Nachhaltig schön
statt Raub-Bau

Weil klar geworden ist: unser Bauen ist nicht mehr zeitgemäss:
Unser Leben und unser Bauen ist nicht krisenfest:

Es erhitzt das Klima und den Übermut der Rohstoff-Potentaten dieser Welt. Über den Klimaschutz haben wir in den letzten Monaten viel gesprochen, Beton, Aluminium, Kunststoffe - unsere aktuelle industrielle Bauweise sorgt für 20% des Klimawandels, aber wie uns allen erst jetzt klar wird, eben auch für eine lebensbedrohliche Abhängigkeit von Autokratien.

Wir können schnell umsteuern: aus Gründen des Klimaschutzes und der Krisensicherheit, wollen wir mit den bewährten und gut verfügbaren regionalen Materialien und Bauweisen bauen, wie in den Gründerzeithäusern.

Das industrielle Raub-Bauen hat uns Flachdächer und Betonwürfel gebracht, die mit Millionen Tonnen Kunststoffen gedichtet und gedämmt werden. Häuser die schon bei der Fertigstellung Materialien aus den Fabriken der ganzen Welt verschlungen und hunderte bis tausende Tonnen CO² ausgestoßen haben. Industrielle Neubauten für die oft sogar solide Altbauten abgerissen wurden und werden. Industrielle Neubauten, die selber selten mehr als fünfzig Jahre überstehen und dann wieder abgebrochen und entsorgt werden müssen. Zu lange hat die Bauindustrie nur die Dämmung und das Heizen in den Vordergrund gestellt, den viel grösseren Anteil der aktuellen Bautätigkeit an sich, an der schlechten Klima- und Ressourcenbilanz, aber verschwiegen.

Wir stellen fest:

Seit Menschengedenken und bis zum Bauhaus wurde weltweit nachhaltig gebaut. Mit viel Ziegel, etwas Holz, organischen Dämmfasern und Natursteinen, mit klugen Konstruktionen, schönen Details, großartigen Räumen und Grundrissen.

Zwar mit etwas mehr Arbeitskraft aber ohne fossilem Energieeinsatz. Und diese Altbauten lassen sich mit intelligenter Technik und Wärmeversorgung auch heute noch klimaschonend bewohnen und bewirtschaften. Langfristig ist es die preiswerte Bauweise.

Aktuelles Beispiel "Casa Don Bosco" in München-Haidhausen: Bauen um zu bleiben, Massivbau für reduzierte Klimatechnik, Lochfassade und Holzdachstuhl für weniger Stahl und weniger Kunststoffen oder Aluminium im Rohbau, Ausbau überwiegend mit Naturprodukten, Langlebigkeit durch Schönheit und Akzeptanz".

Nachhaltig schön
Gärten

Freiraum und Artenvielfal.

Gärten des Grauens breiten sich aus, Freiflächen die mit Teer, Beton, Pflaster und Steinen versiegelt und verwüstet werden. Grundstücke, die auf Betonsockeln stehen und ummauert werden. Auch dies eine Folge industriellen Bauens.

Um die Schönheit der Freiflächen und auch die Vielfalt der Arten, der Pflanzen- und Tierwelt rund um das Haus und in unseren Siedlungen zu erhalten lassen wir uns von der Natur und schönen Vorbildern inspirieren: Fließende Formen, grüne Pflanzenvielfalt, weiche Geländeformungen, Raum für die nützliche Tierwelt.

Aktuelle Beispiele: Renaturierung eines Innenhofes (München-Schawbing) , Vielfältige Erlebnisgarten am Kinderhaus (München-Haidhausen) und Pausenhof mit Raum für die Artenvielfalt, romantischer Privatgarten.

Nachhaltig schön
Um- statt Neubauen

Bauen im Bestand.

Erhalten und Entwickeln statt Zerstören und Ersetzen

Mehr als die Hälfte unseres Abfalls ist Bauschutt. Auch baulich leben wir in einer Wegwerfgesellschaft – es entsteht Wegwerfarchitektur.

Das müssen wir stoppen:

Schöne, solide bestehende Gebäude zu erhalten ist Klimaschutz, es spart Rohstoffe und bewahrt bezahlbaren Wohnraum. Diese Häuser um- und anzubauen oder aufzustocken ist die Aufgabe der Stunde.

Aktuelles Beispiel: Um- und Anbau und Modernisierung eines EFH zu einem Niedrigenergie-MFH, Gewerbe- zu Schulgebäude (München-Au), Sanierung und Dachausbau Gründerzeitgebäude (München-Nymphenburg).

Nachhaltig schön
Holzbau

Chancen und Risiken.

Holz ist das älteste Baumaterial der Menschen und heute die grosse Hoffnung der Baubranche auf dem Weg in die Nachhaltigkeit.

Doch leider gibt es davon weltweit nicht die Mengen um unser gegenwärtiges Bauvolumen zu bestreiten.

Nur insgesamt 300 Mrd Tonnen an Bäumen stehen alleine 30 Mrd Tonnen Beton gegenüber die pro Jahr verbaut und somit ersetzt werden müssen. Nach 10 Jahren wäre die Erde Baumfrei? Nein, wir brauchen sogar mehr Bäume um das CO² einzufangen usw.

Holz kann höchstens wie im traditionellen Bauen, z.B. wie zur Gründerzeit, für Dachstühle, Balkendecken, Fussböden, Türen und Fenster helfen Beton, Kunststoffe, Gips und Metalle zu ersetzen.

Bauen im Kontext

An das Ganze Denken
Das Geheimnis der Schönheit ist der Kontext

Kaum eine europäische Stadt ist dichter besiedelt, als Paris. Kaum eine Stadt ist mehr Sehnsuchts-Ort für Besucher und Zuwanderer. Dichte und Schönheit schliessen sich nicht aus. Gesellschaftlicher Diskurs und das Zusammenleben von Menschen jeglicher Herkunft gelingen im Zentrum der Metropolen wie New York, Rom aber auch Florenz, München und so viele erfolgreiche Städte, wie für berühmte Landschaften.

Das Geheimnis dahinter: Es ist der Kontext, der Ort, eine Idee, eine versöhnliche, so vielfältige wie einheitliche Stadt- oder Landschaftsgestalt. Das in Jahrhunderten gewachsene und ikonografische Bild einer Stadt oder einer Region: Gebaut im Kontext und mit Achtung des Ortes. Topos vor Typus ist auch die Verpflichtung im Schaffen des Studio Di Monaco.

Harmonie als Mission in einer dichter werdenden Welt, der Umbrüche und Unsicherheiten. Beständige Schönheit von Ensembles – ob historisch oder gerade im Entstehen – als Basis des friedlichen Zusammenlebens der Bevölkerung in einer sich globalisierenden Welt. Langfristigkeit und Nachhaltigkeit im Respekt vor der Biosphäre.

Presse und Reaktionen aus Fachwelt sowie Bürgerschaft

Beitrag Prof. Grimm, Dir. Haus d. Bay. Geschichte a.D.
14.01.2016

„Ich bin beeindruckt von der schlichten Würde des vortretenden Frontgebäudes wie auch von der Vorgehensweise allseitiger – im Wortsinne - umsichtiger Abstimmung des Erscheinungsbildes auf die vorhandenen Gestaltungsformen im Umkreis. … Den Architekten gelingt dabei eine dezente Verwendung von Anspruchsformen für einen Neubau, der dennoch keine Kopie ist. Erinnernde Anklänge an die Fassaden des früher hier stehenden Gebäudes sind mit Formen und Materialien unserer Zeit verbunden, nicht als Kontrast sondern als Weiterentwicklung … Die Modernität und Menschenfreundlichkeit der Gestaltung liegt in dieser Einbindung in den Kontext„

Zitat BA Vorsitzende Adelheid Dietz-Will.
26.11.2014

Die Vorsitzende des Bezirksausschusses Au/Haidhausen, Adelheid Dietz-Will, hielt in der Sitzung ein engagiertes Plädoyer für genau diese Art des Bauens: "Die Bürger finden die Casa schön“. Der Bezirksausschuss als Stadtteilparlament unterstützt einstimmig das Kinderhausprojekt und die ästhetische Bereicherung des Stadtviertelplatzes. Baumänderungen und die Auswirkungen von 240 Kindern waren den Bürgern mit der architektonischen Formfindung positiv zu vermitteln.

Zitat Lutz Heese, Präs. Architektenkammer Bayern.
11.05.2016

„…Der Neubau verbindet sich harmonisch mit dem Bestand und fasst die, bisher nur angedeutete, Platzsituation. Schafft somit einen weiteren, attraktiven Platz in Haidhausen. Der Bau nimmt Gestaltelemente der Umgebung auf und ist ein gelungenes Beispiel für den kontextuellen Planungsansatz. Stofflich wird mit zeitgenössischen Materialien innovativ und kreativ umgegangen, die Form entwickelt sich wieder aus der Materialität. Das Salesianum ist eine wichtige soziale Einrichtung der Jugendfürsorge in München und erhält mit dem Neubau das ihr zustehende Gesicht zur Stadt zurück. Der harmonische Planungsprozess mit breiter Unterstützung der Bürgerschaft und einem rundum zufriedenen Bauherrn stärkt die Reputation des Berufsstandes der Architekten in der Öffentlichkeit.“

Zitat aus der TZ, Jürgen Welte.
17.11.2014

„München boomt – für immer mehr Einwohner müssen neue Häuser gebaut werden. Auch Wirtschaft und Forschung brauchen ständig mehr Platz für Neubauten. Und der kann meist nur gewonnen werden, wenn alte Gebäude abgerissen werden, die die Münchner oft ins Herz geschlossen haben. An ihrer Stelle werden häufig gesichtslose Neubauten errichtet. Modern oder traditionell? Darüber hat in dieser Woche wieder die Stadtgestaltungskommission diskutiert. Die tz stellt hier vier aktuelle Bauvorhaben vor. Alles neu! Alles schön? …Beispiel Casa Don Bosco: „Den Leuten gefällt’s“

Zitat aus der SZ, Stadtviertel München von Alfred Dürr, zur Grundsteinlegung.
19.03.2015

„Kein Zweifel, dieses Bauwerk wird im Viertel auffallen. Es liegt prominent an der Auerfeldstraße und am Schwester-Eubulina-Platz, mitten in Haidhausen. Im Hintergrund ist das Neubauquartier der Welfenhöfe deutlich zu erkennen. Zu deren kantiger Architektur soll es ein klares Kontrastprogramm im Erscheinungsbild geben: Die künftige Casa Don Bosco will mit ihrer Gliederung, den verschiedenen Giebeln und den hohen Bogenfenstern bewusst an die neoromanische Bebauung der Vergangenheit erinnern. Der Entwurf stammt von der Arge Don Bosco mit den Architekten Helm Andreas Heigl aus Starnberg und Guido Beckert aus Schongau. Heigl verweist zum Beispiel darauf, dass die drei großen Bogenfenster hin zur Auerfeldstraße auf die großen, historischen Bögen des ehemaligen Krankenhaus Hauptgebäudes hinweisen. Das sei aber nicht nur ein Zitat oder eine Erinnerung, man öffne sich mit dieser Fassade auch dem Viertel, man habe Einblicke in den Werk- und Wirkraum des Kinderhauses … dem Salesianum werde ein Gesicht im Stadtbild gegeben. Einesteils wolle man den Kindern eine gute Entwicklung in angenehmer Atmosphäre ermöglichen. Aber es gehe bei der Architektur auch darum, einen Bogen in die Vergangenheit zu schlagen. Normalerweise höre man viele kritische Stimmen über moderne Architektur, meint Heigl. Hier stimmten die Bürger zu, "die Leute stehen dahinter".

Zitat aus Publikation des Journalisten Hans-Gerd Heye.
01.03.2015

„Hochmoderner Neubau in schönem Kleid: Frei gestaltbarer Wärme- und Schallschutz mit innovativen Porenbetonsteinen. Ein bauliches Schmuckstück der besonderen Art entsteht mit dem Kinderhaus „Casa Don Bosco“ bis Mitte 2016 im Münchner Stadtbezirk Au-Haidhausen. Das Gebäude … knüpft durch seine feingezeichnete Fassadengestaltung mit neoromanischen Stilelementen an das Erscheinungsbild des einst am Standort befindlichen Salesianum-Hauptgebäudes an. Dabei werden neben den Gestaltungsmöglichkeiten auch die bauphysikalischen Pluspunkte innovativer Wandbaustoffe optimal genutzt“

Zitat Stadtbild Deutschland e.V., RA Stephan Riedel.
23.04.2015

„Ein großartiges bauliches Vorhaben, von deren architektonisch beeindruckenden Ausführung man sich gerade für München noch sehr viel mehr dieser Art wünschen würde“

Die Casa in HALLO München.
06.10.2016

„In der Casa Don Bosco entsteht Platz für 240 Kinder...die Räume in dem schicken Neubau ... sind lichtdurchflutet..."

Zitat AltstadtFreunde e.V., Dipl.Kfm und Journalist Flo Grüning.
10.01.2017

"Ganz schön gewagt? Architektur für Menschen: Die Casa Don Bosco in Haidhausen folgt konsequent dem Ansatz des „Kontextuellen Bauens“, das ganz besonders den Ort, dessen Umgebung und dessen Geschichte in den Mittelpunkt der Gestaltung stellt. Wohl auch deshalb wirkt der Neubau auf Anhieb so vertraut, der Zuspruch aus der Bevölkerung ist unüberhörbar... Trotz der großen Unterstützung musste sich die Casa auch gegen vereinzelten Widerstand behaupten. Vier Mitglieder der Münchner Stadtgestaltungskommission forderten noch in der Planungsphase vehement eine Ablehnung des vorgelegten Gestaltungskonzepts mit Bezug auf Ort und Geschichte. Ihr Vorstoß in dem nicht unumstrittenen Gremium scheiterte..."

Spannende Einblicke in einen außergewöhnlichen Neubau.
23.04.2015

Die „Casa Don Bosco“ war von Beginn an ein mutiges Vorhaben.… Die Schönheit liegt wieder im Rohbau … möglich gemacht „durch die Anwendung innovativer Produkte aus dem Bereich traditioneller Baustoffe. In enger Zusammenarbeit mit dem Porenbetonhersteller und der alteingesessenen Münchner Baufirma haben die Architekten eine Bauweise entwickelt, die es nicht nur ermöglicht, Bögen wieder statisch wirksam traditionell zu mauern, sondern auch die über die gesamte Baugeschichte üblichen dekorativen Elemente, wie Simse oder Lisenen, sehr effizient, kostengünstig und dauerhaft einzusetzen.“

Bürgerfeedback, Email Klaus Gern.
20.03.2015

„Gestern sah ich dieses Bild in der SZ und fragte mich. wo steht dieses wunderbare Gebäude, warum kenne ich es nicht. Die Lösung stand dann im Artikel: es ist in Planung. Endlich einmal ein neues Gebäude von erfreulich ästhetischem Anblick - was ist man normalerweise an seelenlosen, kastenförmigen Neubauten gewöhnt. Man kann zu diesem Entwurf nur gratulieren.“

Bürgerfeedback, Email M. Harth.
23.02.2016

„Lieber Bauträger des neuen Gebäudes in der Auerfeldstrasse. Herzlichen Glückwunsch zu einem sehr gelungen Neubau. An diesem architektonischen Vorzeigebau sollten sich viele Bauträger, die derzeit die Stadt "umgestalten", scheinbar ohne nach links und recht zu schauen, ein Beispiel nehmen. Ihr Gebäude erfreut mich immer wieder und ist eine unschätzbare Bereicherung für Haidhausen, selbstverständlich nicht zuletzt auch in seiner Funktion. Meinen Dank an alle die ihren Beitrag dazu geleistet haben.“

Nachbarin aus der Welfenstrasse.
August 2016

„Schaut’s Kinder, is des a scheens Haus. Das is die ‚Casa Don Bosco’ – die hat sicher an Architekt 'baut..:“ Aufg'schnappt im August 2016 am Bauzaun vor dem Neubau des neuen ‚Hauses für Kinder’ ;-)

SZ - Joachim Käppner: "Goldene Zankäpfel"
10.11.2017

„…seitdem flehen die Menschen zum Himmel, wenn sich in der Nachbarschaft ein Bauschild erhebt,…,nicht selten … erheben sich nachher düstere Grosskomplexe, die aussehen, als beherbergten sie die Akademie der Geheimpolizei.“ „Doch es geht auch andern, mit menschlichem Mass, den alten Häusern passend statt sie brachial zu verhöhnen. An der Auerfeldstrasse gleich neben an ist zuletzt … ein lichtes, ja heiteres Gebäude mit grossen Rundbogenfenstern in die Höhe gewachsen und steht nun da in aller Schönheit, welche man der Stadt auch in Zukunft wünschen möchte…die Casa Don Bosco“

Mieterfeedback, Email J. H.
15.06.2016

„Ich möchte Ihnen mitteilen, wie sehr mir die Idee zusagt, in der Casa Don Bosco zu wohnen. Das Appartement ist wunderschön geschnitten und hat eine einmalig offene, lebendige und helle Wohnsituation. Der Architekt trifft absolut meinen Geschmack. Als Kunstlehrerin befasse ich mich viel mit Architektur. Ästhetik im Alltag ist mir dementsprechend wichtig. Neben dem Aspekt des Schönen hat die Raumgestaltung ihrer neuen Wohnungen außerdem einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden der Nutzer und ist laut ‚Feng Shui’ viel gesünder. Auch die Idee gefällt mir, inmitten einer Institution zu leben, die zutiefst meiner gesellschaftlichen Idee entspricht. Als Montessori-Lehrerin gehe ich mit den Grundgedanken von Don Bosco absolut konform und finde es fantastisch, was die Salesianer dort entstehen lassen. Ein heterogenes Miteinander zu fördern und zu leben finde ich mehr denn je essentiell, um Gesellschaftsstrukturen indirekt "von innen nach außen" positiv zu beeinflussen.“

Die Schule der Erzieher
26.04.2014

Die Caritas-Fachakademie bezieht neues Quartier im Salesianum in Haidhausen: Mit dem repräsentativen Standort will sie mehr Menschen für den Erzieherberuf begeistern. ...im Juli vergangenen Jahres übernahm man das Gebäude von der Stadt München und begann mit der Komplettsanierung. In knapp einem dreiviertel Jahr wurde das alte Gebäude der Stadt umgebaut und modernisiert. Die Baufinanzierung von vier Millionen Euro hat man sich geteilt. Im Gebäude der "Caritas Don Bosco Schule" ist nun alles neu, Werkküche und Bibliothek, es gibt eine große Aula für Bewegungserziehung und einen Meditationsraum. Der Musikraum ist extra separat im Gebäude platziert, damit der Unterrichtslärm dort die Prüflinge stört.... Lehrkräfte und Schüler sind gespannt. "Es fühlt sich sehr gut an. Wir sind alle sehr neugierig, wie sich das entwickeln wird", so Christoph Horner, einer der Schulleiter.

Don Bosco-Schulen ziehen in die Au
25.04.2014

Die Caritas führt zwei Ausbildungsstätten für erzieherische Berufe zusammen. Die "Don Bosco Schulen" auf dem Gelände der Salesianer werden nach den Osterferien eröffnet.

Presseerklärung des Betreibers Caritasverband M&F
25.04.2014

...„Nach nicht mal einjähriger Bauzeit und ohne die veranschlagten Kosten zu überschreiten, wurden 5000 qm Baugrundfläche in historischen Gemäuern restauriert und energetisch mit maximaler Dämmung und Naturbaustoffen fit für die Zukunft gemacht“, erklärt der verantwortliche Architekt Helm Andreas Heigl. Ein so zentraler Standort in so großzügigen historischen Gebäuden sei ein Glücksfall für die künftigen Schüler/-innen und Studierenden.

Projekte / Umsetzungen

  • - Arena (1.Preis)

  • - Haus Thomas Grünwald
    - Saal Hashes Musterhotel (Oberoi)

  • - Jordanien Therme

  • - Botschaft

  • - Technozell
    - Kinzig Apartments
    - EWPS Budapest Palace
    - Wettbewerb Max-Plank-Gesellschaft

  • - Kareth Seniorenwohnen Lappersdorf
    - EWPS Hostomice Golfresort

  • - EWPS Konstancin Therme Community
    - EWPS Ursinov Condomiums
    - ALH Reihenhäuser

  • - Krankenhaus Neuperlach Intensiv
    - Krankenhaus Talkirchnerstr. München

  • - Male Kanuhura
    - Male Filitheyo
    - Botschaft
    - Lenbachpalais
    - Büropark Kontorhaus Essen

  • - Bad Wiessee Hotel
    - MR Leopold
    - Hallbergmoos
    - Atrion

  • - MEAG HQ

  • - PBH Bürohaus Pullach
    - OvM18 Revitalisierung Bürogebäude

  • - BPB Wettbewerb für Bürogebäude
    - P 5 Revitalisierung historisches Gebäude
    - InVento Neubau eines Büro- und Geschäftsparks

  • - Neubau eines Wohn- und Bürogebäudes
    - Revitalisierung historisches Gebäude

  • - Revitalisierung historisches Gebäude
    - Villa am Lago Maggiore, CH
    - Revitalisierung historisches Gebäude
    - Japanisches Restaurant München
    - Versammlungsraum München

  • - Wellnesscenter in Niederbayern
    - Musterfertighaus im Raum München
    - Hotel in Atyrau (KAZ)
    - Mehrfamilienhaus Starnberg
    - Reihenhaus in Oberbayern

  • - Umbau Altbau Innenstadt
    - Neubau Mehrfamilienhaus

  • - Umbau Altbau Innenstadt
    - Doppelhaus Feldafing
    - Umbau Altbau Innenstadt

  • - Neubau Villa Germering
    - Revitalisierung historisches Gebäude Altstadt

  • - Revitalisierung historisches Gebäude
    - Sanierung historisches Gebäude

  • - Revitalisierung Denkmalschutzgebäude
    - Revitalisierung historisches Gebäude
    - Umbau Casino München

  • - Neubau Doppelhaus Ottobrunn
    - Umgestaltungskonzept Verlagsgebäude
    - Sanierung e. hist. Wohnheims München

  • - Sanierung eine Denkmals Buch
    - Neubau einer Villa Würmtal

  • - Sanierung eines Wohnheims b.

  • - Schulbau im Sozialquartier München

  • - Neubau Kinderhaus & Wohngebäude mit Cafe München

  • - Revitalisierungskonzept Kopfbau Riem

  • - Stadterweiterungskonzept Uttenreuth

  • - Jugendhilfeeinrichtung Gate 6 und KAP Riem

  • - Neubau Sechsfamilienhaus M11

  • - Vortragstätigkeit „Nachhaltig Schön“

Kompetenz
Vertrauen
Beratung

Jedes Bauprojekt beginnt schon lange bevor der klassische Architekt die ersten Skizzen präsentiert.

Wirtschaftliche Überlegungen und rechtliche Fragen stehen meist am Anfang. Ob bereits ein Altbau besteht, ein unbebautes Grundstück im Bestand ist oder nur die Investitionsidee: Der Bauherr benötigt komplexes kaufmännisches und baurechtliches Vorwissen.

Der zeitgemässe Architekt hat auch in diesen Bereichen studiert und bietet seinen Bauherren umfassende Beratung von der ersten Projektidee, in der Entwicklungsphase, bis zur Verwirklichung und Vermarktung.

Sogar im Betrieb des fertigen Objektes wünschen sich Investoren weiter professionelle Betreuung. Hier steht heute ein eigenes Team bereit, die Eigentümer ein Immobilienleben lang zu begleiten.

Deutschland

Bayern

Studio di Monaco
Heinrich-Wieland-Str. 4a
82319 Starnberg, DE